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Da ist sie wieder… Die Zeit dazwischen…. Der Zwischenraum.

Zeit und Raum zur Entfaltung der Sinne, des Geistes und des Denkens.

Der „Zwischenraum“ ergibt sich astronomisch gesehen durch den Sonnenlauf eines Jahres (zwölf Monate, 365 Tage) sowie zwölf Mond-Monaten (354 Tage). Die Differenz beträgt elf, in Schaltjahren zwölf Tage. Um das Mondjahr mit dem Sonnenjahr in Übereinstimmung zu bringen, haben die nordischen Völker den Zwischen-Zeit-Raum geschaffen.

Im Zwischenraum, der Zeit zwischen 24. Dezember und 5. Januar, werden seit jeher Träume, die in diesen Nächten aufkommen, mit Blick auf die zwölf Monate des neuen Jahres prophetisch gedeutet. Zahlreiche Bräuche und Riten aus alten Zeiten geben heute noch Kunde von den „wihen nahten“, den Heiligen Nächten, die Weihnachten ihren Namen gaben und in denen das heilige Kind des Lichtes geboren wird.

Es geht auch symbolisch auch um die Geburt deines inneren Kindes, denn auch du bist ein geistiges Wesen. Entzünde deine inneren Lichter, lasse die Flamme in deinem Herzen warm und hell brennen. Sei liebevoll, wende Dich nach innen, halte Einkehr und suche Einsicht. Denn nur wenn das Licht in dir stark leuchtet, kannst du es auch nach außen tragen: Wiedergeburt, Erneuerung, „Licht werden“, Erstarken. Seit der Wintersonnenwende (ab dem 21. Dezember) werden die Tage wieder länger, das Licht wird stärker. Dies ist die Zeit, wo wir selbst erstarken können, um sich dann zu Beginn des neuen Jahres am 1. Januar neue Ziele und Projekte zu setzen.

Mein Ziel für 2016 ist es, das Licht weiter nach außen zu tragen und die Menschen darin zu unterstützen, Verbindung mit der Natur und sich selbst wieder herzustellen. Ihnen aufzuzeigen, wie sie Kraft aus den uralten und ewig neuen Kräften der Natur schöpfen können und wie sie Giftstoffe, die das moderne Leben leider zuhauf bietet, reinigen und vermeiden können.

Über mein Netzwerk möchte ich weiter Gesundheit, Energie und Lebensveränderung weiter geben und mich weiter im und für den Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Eigenverantwortung und wachsende Freiheit einsetzen.

Ich wünsche Euch/Ihnen eine gute „Zwischen-Zeit“, ein herzensreiches und helles 2016.

Inspiration und Bild: Georg Wilhelm Schmidt (1921 – 2005) Landwirt, Schäfer, Förster, Imker, Seelen-Saatgut-Forscher, legte die Grundlagen für die Parkpflege von Schloß Freudenberg. Tafelzeichnung zu sehen im Schloss Freudenberg, Besuch lohnt sich! sowie Team ENJOY – ein fantastisches Team das ich bei der Arbeit mit Aromaölen kennenlernen durfte. DANKE.

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